Tag 24: Nach Muhu

Wir haben das schöne Kurassaare um Viertel vor acht als erste verlassen. Mit Aussicht auf fast keinen Wind aus SW.
Vorgefunden haben wir erst drei, dann vier bft aus SO bis S. Also den Code Zero, das große Tuch als Vorsegel, und das Groß hochgezogen, und mit konstant über acht Knoten nach Osten *geglüht*
Was für ein unerwartet herrlicher Segeltag!


Kein Wunder, dass das Grinsen
dem Skipper eingebrannt scheint!
Auch der Kopilotin gefällt's
Zwei Stunden früher als berechnet laufen wir in Kuivastu auf der Insel Muhu ein. Keine Sehenswürdigkeit, aber ein guter Hafen für nen Stopover, gut geschützt, keinerlei Schwell von den Fähren, die die Verbindung nach Saaremaa bedienen.
Auch das Interior im Hafengebäude ist gelungen:
Tolle Sitzbank aus Holz
Wir sind das einzige deutsche Boot im Hafen.
Die meisten Hafenführer kennen Kuivastu noch nicht

Die Aussichten sind nicht so dolle, der Wind soll die Tage immer weniger werden.
Es gilt wieder einmal: Wir werden sehen, wo es uns hin verschlägt.


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